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  Gebrauchsinformation zur Benutzung der pH - Glaselektrode:

Für die Auslieferungs- und Lagerungszeit sind Membran und Diaphragma ab Werk mit einer Silikon-Kappe überzogen. Vor der ersten Inbetriebnahme muss diese Kappe entfernt werden. Die Elektrode ist nun einsatzbereit.

Meine Elektroden werden trocken/ feucht gelagert. Daher keine Flüssigkeit in der Silikonkappe.

Wiederbefüllung:

Die Elektroden sind wiederbefüllbar. Die in der Elektrode enthaltene Flüssigkeit muss sich immer oberhalb des Wasserstandes im Becken befinden. Sollten Sie bemerken, dass der Elektrolyt in der Elektrode verloren gegangen ist muss diese nachgefüllt werden. Dafür entfernen Sie kurzfristig die Silikon- bzw. schwarze Gummikappe kurzzeitig weg und füllen Sie mit der beigefügten Pipette die KCI – Lösung in der Elektrode nach. Anschließend wird der Verschluss wieder angebracht. Eine Wiederbefüllung ist in der Regel erst nach etwa 2 - 4 Jahren erforderlich wobei die Lebensdauer von der Einsatzart (Dauereinsatz oder Einzelmessungen) abhängig ist.

Eichung:

Vor der ersten Eichung muss die Elektrode mind. 8 Std. gewässert werden. Am besten eignet es sich, die Elektrode in ein Glas Leitungswasser zu stellen. Der Vorgang der Kalibrierung bzw. Eichung wird in der Betriebsanleitung Ihres Mess- oder Controllergerätes beschrieben und ist abhängig von der Bauart des Gerätes. Es wird empfohlen, die Meßelektrode mindestens alle drei Monate zu eichen um Abweichungen der Meßwerte vorzubeugen. Die Eichung darf direkt in den Flaschen durchgeführt werden. Sorgen Sie auch bitte dafür, dass die Temperatur der Eichlösungen der Beckenwassertemperatur entspricht.

M.H.D. der Lösungen: mindestens 3 Monate. Da es sich um hochwertige Pufferlösungen handelt – dürfen Sie die Lösungen mehrfach nutzen. Sogar bis zu 12 Monaten. Vorausgesetzt: die werden in einer dunklen und kühlen Ecke gelagert. Vor der Eichung müssen die aber natürlich wieder erwärmt werden (Beckenwassertemperatur). Die Eichung kann genutzt werden um gleichzeitig auch die Reinigung der Elektrode vorzunehmen. Spülen Sie die Elektrode hierzu vor der Kalibrierung unter fließendes Leitungswasser ab. Dafür können Sie auch einen sauberen, neuen Schwamm nutzen. Einschließlich sollte die Membran ( Kugelform ganz unten) vorsichtig mit einem frischen Papiertuch abgewischt werden.

Verwendung: Der Wasser- so wie Pufferlösungspegel sollte sich immer zwischen dem Diaphragma und dem Nachfüllloch befinden. Das Diaphragma ist das kleine graue Pünktchen im unteren Bereich der Elektrode / Keramik/ Das Nachfüllloch ist mit der schwarzen- bzw Silikon- Kappe überzogen und darf niemals für längere Zeit unter Wasser stehen. Ein Eintauchen für ein paar Sekunden ist nicht schädlich, doch nach längerer Zeit dringt das Wasser in die Elektrode ein und kann zu Abweichungen bei den Meßergebnissen und schließlich zu ernsthaften Beschädigungen des Ableitsystems führen. Die Elektrode ist nicht dafür geeignet unter Überdruck oder gar in sehr starker Strömung zu arbeiten wie z.B. Meßzellen oder geschlossenen Rohrleitungen. Hierfür sind andere - mit festen Elektrolyt und offenem Diaphragma ausgestattete - pH-Elektroden erhältlich. Diese können Sie bei Bedarf ebenfalls bei

mir bestellen. Für die Ansprüche von Aquarianern sind diese Meßelektroden jedoch meist nicht erforderlich.

Bitte beachten Sie außerdem folgende Hinweise zur Benutzung:

Um Dichtigkeit zu gewährleisten öffnen Sie die Fiole mit der KCI – Lösung bitte erst unmittelbar vor der Wiederbefüllung da diese ansonsten undicht werden und die Lösung austrocknen kann. Bei trocken gelagerten Glaselektroden zeigen sich manchmal Kristalle und Verkrustungen im Bereich des Diaphragmas, des Nachfüllochs oder auch KCI – Kristalle im Elektrolyt der Bezugselektrode. Dies ist eine völlig normale Erscheinung und kein Zeichen einer Beschädigung. Verkrustungen können einfach unterm Leitungswasser abgespült werden.

Lassen Sie sich auch nicht durch die Luftblase in der Arbeitselektrode irritieren. (Unten über die Membran in Kugelform) Auch das ist völlig normal und kein Zeichen für Beschädigung bzw. Fehler bei Herstellung. Durch einfaches Schütteln geht die Luft wieder nach. Das sollten Sie auch direkt vorm Eichen und festem Einsatz der Elektrode genau so tun.

Der Elektrode wird u.a. eine Plastik-Schutzkappe beigefügt. Die ist beim Dauereinsatz unverzichtbar .Einerseits schützt sie die Elektrode vor mechanischen Beschädigungen. Vor allem aber schützt die das Diaphragma vorm Licht. Und wenn in diesem Bereich kein Licht kommt – setzen sich auch kaum die Bakterien und Algen ab, deren Überreste das Diaphragma dicht machen könnten.

Sollte die abnehmbare Schutzkappe an der Elektrode klemmen dann wässern sie diese zunächst fünf Minuten. Anschließend lässt sich die Kappe üblicherweise problemlos lösen. Bitte beachten Sie, dass es sich um eine empfindliche pH-Glaselektrode handelt und die Kappe nie mit Gewalt von der Elektrode abgezogen werden darf. Reklamationen wegen Glasbruch können aus diesem Grund nicht berücksichtigt werden. Manchmal kann die Kappe sehr eng auf der Elektrode sitzen. Dann ist es erforderlich die Kappe durchzuschneiden. Das tue ich auch meistens. Dies ist zwar nicht besonders hübsch, wirkt aber effektiv und die Kappe bleibt 100 %- tig einsatzfähig.

Die schwarze abnehmbare Schutzkappe wird nur beim Dauereinsatz im Aquarium installiert. Beim Eichen so wie bei Einzelmessungen unter Laborbedingungen wäre diese überflüssig und eher ein Störfaktor.

Falls Sie auch die Reinigungslösungen bestellt haben:

Die Benutzung der Lösungen ist sehr einfach.

1 - Über die Nacht in der Pepsin- Lösung stehen lassen.

2- Unterm Leitungswasser Abspülen und mit einem Papiertuch abwischen.

3- In die zweite (Thioharn) Lösung. Auch hier mindestens für 8 Std. stehen lassen.

4- Wiederum abspülen und danach mit dem beigefügten Schleifstein das Diaphragma ( und nur das Diaphragma) vorsichtig reiben. Achten Sie darauf, dass es sich um eine empfindliche Glas/Keramik -Kombination handelt. Also NICHT fest drücken.

5- Nochmals abspülen und mit dem Papiertuch die Membrane (Kugelform) und das Diaphragma abtrocknen.

Anschließend natürlich eichen.

Die Reinigungslösungen dürfen Sie mehrfach nutzen. Die sollten – genau wie die Pufferlösungen-kühl, trocken und in Dunklem gelagert werden. Bei so einer Art Lagerung dürfen Sie die Lösungen mindestens 12Monate nutzen. (siehe M.H.D.)

 

 

Wichtige Hinweise:

 

1.

 

Meine Reinigungslösungen sind nur für Glaselektroden mit Keramik-Diaphragma geeignet.

 

Alle Kunstoffelektroden können bei Reinigung                                                                                   unwiderruflich beschädigt werden.

Auch die Lösungen wären danach sofort nicht mehr brauchbar.

2.

Sollte sich in der Membran (Kugelform ganz unten) eine Luftblase befinden -schütteln Sie bitte leicht die Elektrode. Dann geht die Blase nach oben.           

Eine große Luftblase kann zu Unregelmäßigkeiten führen.

Dies gilt sowohl bei der Eichung wie auch bei Dauermessung. Gebrauchsinformation zur Benutzung der pH - Glaselektrode:

Für die Auslieferungs- und Lagerungszeit sind Membran und Diaphragma ab Werk mit einer Silikon-Kappe überzogen. Vor der ersten Inbetriebnahme muss diese Kappe entfernt werden. Die Elektrode ist nun einsatzbereit.

Meine Elektroden werden trocken/ feucht gelagert. Daher keine Flüssigkeit in der Silikonkappe.

Wiederbefüllung:

Die Elektroden sind wiederbefüllbar. Die in der Elektrode enthaltene Flüssigkeit muss sich immer oberhalb des Wasserstandes im Becken befinden. Sollten Sie bemerken, dass der Elektrolyt in der Elektrode verloren gegangen ist muss diese nachgefüllt werden. Dafür entfernen Sie kurzfristig die Silikon- bzw. schwarze Gummikappe kurzzeitig weg und füllen Sie mit der beigefügten Pipette die KCI – Lösung in der Elektrode nach. Anschließend wird der Verschluss wieder angebracht. Eine Wiederbefüllung ist in der Regel erst nach etwa 2 - 4 Jahren erforderlich wobei die Lebensdauer von der Einsatzart (Dauereinsatz oder Einzelmessungen) abhängig ist.

Eichung:

Vor der ersten Eichung muss die Elektrode mind. 8 Std. gewässert werden. Am besten eignet es sich, die Elektrode in ein Glas Leitungswasser zu stellen. Der Vorgang der Kalibrierung bzw. Eichung wird in der Betriebsanleitung Ihres Mess- oder Controllergerätes beschrieben und ist abhängig von der Bauart des Gerätes. Es wird empfohlen, die Meßelektrode mindestens alle drei Monate zu eichen um Abweichungen der Meßwerte vorzubeugen. Die Eichung darf direkt in den Flaschen durchgeführt werden. Sorgen Sie auch bitte dafür, dass die Temperatur der Eichlösungen der Beckenwassertemperatur entspricht.

M.H.D. der Lösungen: mindestens 3 Monate. Da es sich um hochwertige Pufferlösungen handelt – dürfen Sie die Lösungen mehrfach nutzen. Sogar bis zu 12 Monaten. Vorausgesetzt: die werden in einer dunklen und kühlen Ecke gelagert. Vor der Eichung müssen die aber natürlich wieder erwärmt werden (Beckenwassertemperatur). Die Eichung kann genutzt werden um gleichzeitig auch die Reinigung der Elektrode vorzunehmen. Spülen Sie die Elektrode hierzu vor der Kalibrierung unter fließendes Leitungswasser ab. Dafür können Sie auch einen sauberen, neuen Schwamm nutzen. Einschließlich sollte die Membran ( Kugelform ganz unten) vorsichtig mit einem frischen Papiertuch abgewischt werden.

Verwendung: Der Wasser- so wie Pufferlösungspegel sollte sich immer zwischen dem Diaphragma und dem Nachfüllloch befinden. Das Diaphragma ist das kleine graue Pünktchen im unteren Bereich der Elektrode / Keramik/ Das Nachfüllloch ist mit der schwarzen- bzw Silikon- Kappe überzogen und darf niemals für längere Zeit unter Wasser stehen. Ein Eintauchen für ein paar Sekunden ist nicht schädlich, doch nach längerer Zeit dringt das Wasser in die Elektrode ein und kann zu Abweichungen bei den Meßergebnissen und schließlich zu ernsthaften Beschädigungen des Ableitsystems führen. Die Elektrode ist nicht dafür geeignet unter Überdruck oder gar in sehr starker Strömung zu arbeiten wie z.B. Meßzellen oder geschlossenen Rohrleitungen. Hierfür sind andere - mit festen Elektrolyt und offenem Diaphragma ausgestattete - pH-Elektroden erhältlich. Diese können Sie bei Bedarf ebenfalls bei

mir bestellen. Für die Ansprüche von Aquarianern sind diese Meßelektroden jedoch meist nicht erforderlich.

Bitte beachten Sie außerdem folgende Hinweise zur Benutzung:

Um Dichtigkeit zu gewährleisten öffnen Sie die Fiole mit der KCI – Lösung bitte erst unmittelbar vor der Wiederbefüllung da diese ansonsten undicht werden und die Lösung austrocknen kann. Bei trocken gelagerten Glaselektroden zeigen sich manchmal Kristalle und Verkrustungen im Bereich des Diaphragmas, des Nachfüllochs oder auch KCI – Kristalle im Elektrolyt der Bezugselektrode. Dies ist eine völlig normale Erscheinung und kein Zeichen einer Beschädigung. Verkrustungen können einfach unterm Leitungswasser abgespült werden.

Lassen Sie sich auch nicht durch die Luftblase in der Arbeitselektrode irritieren. (Unten über die Membran in Kugelform) Auch das ist völlig normal und kein Zeichen für Beschädigung bzw. Fehler bei Herstellung. Durch einfaches Schütteln geht die Luft wieder nach. Das sollten Sie auch direkt vorm Eichen und festem Einsatz der Elektrode genau so tun.

Der Elektrode wird u.a. eine Plastik-Schutzkappe beigefügt. Die ist beim Dauereinsatz unverzichtbar .Einerseits schützt sie die Elektrode vor mechanischen Beschädigungen. Vor allem aber schützt die das Diaphragma vorm Licht. Und wenn in diesem Bereich kein Licht kommt – setzen sich auch kaum die Bakterien und Algen ab, deren Überreste das Diaphragma dicht machen könnten.

Sollte die abnehmbare Schutzkappe an der Elektrode klemmen dann wässern sie diese zunächst fünf Minuten. Anschließend lässt sich die Kappe üblicherweise problemlos lösen. Bitte beachten Sie, dass es sich um eine empfindliche pH-Glaselektrode handelt und die Kappe nie mit Gewalt von der Elektrode abgezogen werden darf. Reklamationen wegen Glasbruch können aus diesem Grund nicht berücksichtigt werden. Manchmal kann die Kappe sehr eng auf der Elektrode sitzen. Dann ist es erforderlich die Kappe durchzuschneiden. Das tue ich auch meistens. Dies ist zwar nicht besonders hübsch, wirkt aber effektiv und die Kappe bleibt 100 %- tig einsatzfähig.

Die schwarze abnehmbare Schutzkappe wird nur beim Dauereinsatz im Aquarium installiert. Beim Eichen so wie bei Einzelmessungen unter Laborbedingungen wäre diese überflüssig und eher ein Störfaktor.

Falls Sie auch die Reinigungslösungen bestellt haben:

Die Benutzung der Lösungen ist sehr einfach.

1 - Über die Nacht in der Pepsin- Lösung stehen lassen.

2- Unterm Leitungswasser Abspülen und mit einem Papiertuch abwischen.

3- In die zweite (Thioharn) Lösung. Auch hier mindestens für 8 Std. stehen lassen.

4- Wiederum abspülen und danach mit dem beigefügten Schleifstein das Diaphragma ( und nur das Diaphragma) vorsichtig reiben. Achten Sie darauf, dass es sich um eine empfindliche Glas/Keramik -Kombination handelt. Also NICHT fest drücken.

5- Nochmals abspülen und mit dem Papiertuch die Membrane (Kugelform) und das Diaphragma abtrocknen.

Anschließend natürlich eichen.

Die Reinigungslösungen dürfen Sie mehrfach nutzen. Die sollten – genau wie die Pufferlösungen-kühl, trocken und in Dunklem gelagert werden. Bei so einer Art Lagerung dürfen Sie die Lösungen mindestens 12Monate nutzen. (siehe M.H.D.)

 

 

Wichtige Hinweise:

 

1.

 

Meine Reinigungslösungen sind nur für Glaselektroden mit Keramik-Diaphragma geeignet.

 

Alle Kunstoffelektroden können bei Reinigung                                                                                   unwiderruflich beschädigt werden.

Auch die Lösungen wären danach sofort nicht mehr brauchbar.

2.

Sollte sich in der Membran (Kugelform ganz unten) eine Luftblase befinden -schütteln Sie bitte leicht die Elektrode. Dann geht die Blase nach oben.           

Eine große Luftblase kann zu Unregelmäßigkeiten führen.

Dies gilt sowohl bei der Eichung wie auch bei Dauermessung.


Jolub-Elektroden
jolub@ph-elektroden.de